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Haus der Frau von Stein

Das von Frau von Stein bis zu ihrem Tod bewohnte Haus (50 Jahre bis 1827) wurde um 1770 erbaut. Es lag in der Nähe von Goethes Wohnstätte, was es unausweichlich machte, dass sie sich mehrfach begegneten. Daraus etwickelte sich eine innige Freundschaft Goethes und Charlottes von Stein, die dem Haus zu historischer Bedeutung verhalf.

Die Gestaltung des zweigeschossig gebauten Hauses beruht auf den barocken Formprinzipien mit den hervorstehenden Eckrisaliten. Nach einem Umbau 1777 zogen Berühmtheiten wie Otto Joachim Moritz von Wedel in das Obergeschoss ein. Bis 1794 befanden sich im Erdgeschoss die Pferdeställe der herzoglichen Husaren, später entwickelten sich daraus Gesellschaftsräume. 


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