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Goethes letzte Arznei

Das kleine aus Glas bestehende Fläschchen diente Goethe als letzte Arznei. Es beinhaltet letzte schwarze Reste der Medizin. Am Flaschenhals befindet sich ein Etikett, auf welchem die Menge der Dosierung und das Datum der Verschreibung steht. Die Medizin wirkte als Beruhigungsmittel und schmecke bitter.

Jedoch war das Medikament häufig nur für Adlige zugänglich, selten auch für normale Bürger. Außerdem bekam man die Medizin nur auf Anweisung des Hausarztes.

Als Goethe verstarb,wurde das Fläschchen aufbewahrt. Es galt als Kontakt-Reliquie.
Nun ist die Arznei ein Teil der Ausstellung des Goethe-Nationalmuseums in Weimar.


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